Ostkreuz-Kiez

Niederbarnimstraße, Wismarplatz, Traveplatz, Boxhagener Platz, Revaler Straße

Das Gebiet setzt sich zusammen aus den Planungsräumen Niederbarnimstraße, Wismarplatz, Traveplatz, Boxhagener Platz und Revaler Straße. Die Bezirksverordnetenversammlung hat einen Einwohner*innen-Antrag (EwA) für mehr Verkehrsberuhigung im Ostkreuz-Kiez beschlossen.
Aktueller Stand: Wie geht es weiter?
Verkehrsberuhigungskonzept ist fertig

Weiterführende Links:

Karte aktivieren:

Zur Nutzung der Kartenfunktion stimme bitte den Datenschutzbestimmungen von Mapbox zu. Mapbox speichert nur kurzfristig notwendige Daten zu deiner IP-Adresse. Du kannst Deine Zustimmung auf unserer Datenschutz-Seite zurückziehen.

Kurzfristig machbar

Verkehrssicherheit erhöhen

An mehreren Kreuzungen braucht es verbesserte Möglichkeiten, zu Fuß zu überqueren. Diese werden Schritt für Schritt umgesetzt. Außerdem werden kurzfristig gegenläufige Einbahnstraßen und Modalfilter umgesetzt, um den Durchgangsverkehr aus dem Ostkreuz-Kiez herauszuhalten. Dies dient auch der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Vor jenen drei Grundschulen im Gebiet, die in Nebenstraßen liegen, ist die Einrichtung von Schulzonen vorgesehen.

Maßnahmentypen

Schulzone

FuZo

Querungsstelle

Mittelfristig umsetzbar

Durchgangsverkehr reduzieren

Mit der Einrichtung mehrerer Fußgänger*innen-Zonen soll mittelfristig mehr Platz für Fußverkehr und Aufenthaltsflächen geschaffen werden. Hierbei sollen die neuen Fußgänger*innen-Zonen mit neuen Sitzmöglichkeiten und Maßnahmen zur Entsiegelung aufgewertet werden.

Maßnahmentypen

Einbahnstrasse

FuZo

Modalfilter

Langfristig geplant

Weitergehende Schritte prüfen

Das Gebiet ist geprägt von mehreren Hauptverkehrsstraßen, teils mit Straßenbahnverkehr, die Defizite in den Bereichen Verkehrssicherheit und Radverkehr ausweisen. Gemäß Mobilitätsgesetz müssen dort geschützte Radverkehrsanlagen entstehen. Die Straßenquerschnitte sind sehr schmal, um Radverkehr, Straßenbahn und Kfz-Verkehr in zwei Richtungen aufzunehmen. Für die Umgestaltung der Hauptstraßen braucht es daher konzeptuelle Entscheidungen, die in der Hand der Senatsverwaltung auf Landesebene liegen. Im Bereich der Sonntagstraße plant die Senatsverwaltung Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt die Verlängerung der Straßenbahn bis zum Ostkreuz.

Was passiert als Nächstes?

Der Ostkreuz-Kiez ist aufgrund des hohen objektiven Handlungsbedarfs eines der ersten Gebiete, welches aus dem Bezirkskonzept zur Verkehrsberuhigung bearbeitet wird. Die Beteiligung zu den Maßnahmen zur Reduktion des Durchgangsverkehrs wurde 2023 durchgeführt. Die Beteiligung und die übrigen Vorplanungen sind abgeschlossen und das Verkehrskonzept fertiggestellt.

Nun startet Stück für Stück die Umsetzung einzelner Maßnahmen. Da das Gebiet so groß ist, wurde es in drei Teile eingeteilt. In einem ersten Schritt werden Maßnahmen im Norden des Gebiets (zwischen Boxhagener Straße, Frankfurter Allee und Gürtelstraße umgesetzt. Begonnen wird mit Einbahnstraßen und Modalfiltern sowie mit der Schulzone in der Scharnweberstraße.

Die Geschwindigkeit der Bearbeitung ist abhängig von den im Bezirk zur Verfügung stehenden personellen und finanziellen Ressourcen. Damit die Umsetzung schneller geht, bräuchte das Bezirksamt deutlich mehr Personal und Finanzmittel für das Thema Verkehrsberuhigung.

Wie kann ich mich beteiligen?

Die Beteiligung zum Konzept ist abgeschlossen. Das finale Ergebniskonzept finden Sie oben in der Kartendarstellung. Details zum Konzept und den Beteiligungsbericht können Sie auf der Beteiligungsplattform mein.Berlin herunterladen.

Beteiligungsbericht und Maßnahmenkonzept lesen auf mein.berlin.de

Noch mehr Fragen?

Ich habe eine konkrete Frage:

Antworten auf häufige Fragen

Ich möchte mehr wissen:

Warum Xhain sich beruhigt
Melden Sie sich -> Hier auf berlin.de für den Newsletter des Bezirksamts an
twitter.com/@BA_Xhain

© 2023 Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg